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ilcv zerstörenden Kräfte -weniger ausgesetzt, uiulLeid nachher, durch die von deu obem Gesteinenlierabgesttir/.leu Trüeimev bedeckt und geschützt,halten sie sieh länger erhaben müssen. Dies istzum Tluil die l rsaclte des Vorkommens der zahl-reichen Niederlagen von Steinkohlen, die man inden Thal-Gründen findet. Debrigens ist es wahr-scheinlich, dafs diese Thalsache auch eine Folgevon der Entstellung der Kohlen - Formation ist:gewifs ist selbige eine allgemeine Formation, dennsie-stellt sich überall mit denselben Kennzeichendar, und diese Kennzeichen sind sehr zerschnitten;allein sie kann nur in wenig hohen Orlen und mitHülfe der Trümmer benachbarter Gebirge entstan-den sevn; wenigstens wird man veranlai'st werden,solches zu denken, wenn man die an selbigen im-mer Tlieil habenden Breccien und Sandsteine sie-ltet. ilr. Bounard giebt den, sich in diesem Fallebefindenden, Formationen den Namen begräuzCe(circonscriles).
Vierte A la t h e i 1 u n g. Von d e r V e r e i n i-gnng o<1 er Auflageruug der For-ma t i o n e n.
(Parallclismus, Gestalt und Lage derS elii c Ui j ii).
Die Betrachtungen, weiciie sich auf die Um-stände der Vereinigung der Formationen beziehen,der Vereinigung, uuraus die mineralische Binde,der Erdkugel hervorgeht, beschränken sich auf dieBestimmung der Lagerungs - Verhältnisse einer For-mation zu derjenigen, welche unmittelbar darunterliegt, und ihr also zur haterlagc dient.