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ten, die auf ihrer Axe senkrecht sind, und welchesie in Stücken und sogar in Platten ihcilen, wennsie nahe an einander sind. Bisweilen sind dieseKlüfte erhaben, und dann bietet ein Ende derStücke eine Erhabenheit dar, welche sich in dieHöhlung des anliegenden Endes des nächsten Sliik-kes fügt : daraus entstehen, gegliederte Trismen
(prismes arlicules).
Hie Laven, deren Grundstoff Phonolit undselbst auch Tracliyt ist, stellen auch oft prismati-sche Absonderungen dar. Einige INaturforsclicr,welche sie so häufig an den vulcanisclien Productcnsahen, haben sie als eine ihrer besondern Eigen-schaften ansehen wollen. Allein man findet sieauch in den andern Classen von Gesteinen: Hr.
von Humboldt, Jameson, lleufs u. s. w. haben inPrismen gethcille Granite gesehen; ich habe einesolche Abthcilung in den weifssleinurtigen Porphy-ren bemerkt, welche Sachsen in seinen Gneisge-birgen enthalt: sie zeigt sich auf eine auffallende
Art in einigen Gypsbrüchen am Montmartre beyParis.
In den Gruben bey ISortlmieh in Englandstellen Steinsalz - Lager jene Absonderung in einersolchen Vollkommenheit dar, dafs, indem Hr. Pic-tet auf dem Boden au einem Orte ging, wo dieserBoden durch die Spitze der prismatischen Massengebildet ist, er auf einem Pilaster von sechseckigenPlatten zu seyn glaubte, welches der Fall ist, wennman auf der Chaussee des Gcants in Irland 1 )gehet.
Die Klüfte, Avclclie die prismatische Ahlhei-
i) Eibliothe^ue biitanni^ue st universell».