je feiner uml dichter ihr Gemenge ist, desto mehrsie sich dem regelmäfsigen sechseckigen Prismanähern. Ihre obere Grundfläche ist. ziemlich all-gemein, senkrecht auf die Axc, und sie liegen oftmit ihrem untern Theile an einer basaltischen Mas-se, die ein zusammenhängendes Ganze ist. [hreHöhe gellt bisweilen bis zu mehr, als hundert,oder zweihundert Moires, allein manchmal ist sienur einige Zolle. Im Allgemeinen hält man sie fürgrofs, wenn sie gegen zehn Moires lang, und einenhalben Melre dick sind.
Ihre gewöhnliche Lage ist senkrecht, und eine"Vereinigung von solchen, so liegenden,Prismen giehtdas Ansehen von prismatischen an einander ge-setzten Säulen. In diesem Zustande bilden sie die be-rühmten Basalt-Colonuaden, die man an verschie-denen Orlen von \ivarais, der Auvergne, Sachsen,Irland u. s. w. sichet; eine derselben in letzterwähn-tem Lande ist besonders unter dem Namen Chaus-see des geanls 1 ) (Rioscnstrafse) berühmt.
Bisweilen sind die Prismen horizontal, wie dieHolz-Scheite in einem Holzhofe auf einander ge-legt. Manchmal gehen sie, wie Strahlen, von einemMittelpuuetc aus einander; sie bilden also einenTheil einer Kugel, und bisweilen sogar eine ganzeKugel. UcLrigeus habe ich sic auf Leyden Seiteneiner senkrechten Linie gekrümmt geordnet undgebogen gesehen, genau wie die Blätter an einemPalmzweige.
Sehr oft werden sie mit Klüften durchsehnit-
j) Man sehe die Zeichnungen einer grofsen Anzahl dieserColonnaden in Hin. Fauja’s Werken, und in dem At-las der lnstitutions geologiijues, yon Ilm. Bicislak.