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Zwischen-Mittels auflösen konnten, aufgenommen,und iin Ganzen oder theil weise an den Seitenwän-den der Höhlen, welche sie durchdrangen, ahge-setzt haben : daher ein erster Absatz, eine erste ln-crustation auf diesen Wänden : darauf folgende Ab-sätze werden sich auf die erstem gelegt und sehroft werden sie endlich die Höhlen ausgefüllt haben.Die Durchdringlichkeit der Gesteine, besondersderjenigen, welche mandelstcinartiger Structur sind,ist durch eine grofse Menge Thatsachen bewiesen,vorzüglich durch gewisse sphärische und hohle Aga-tc, in deren Innern man Wassertropfen siebet; sieist bewiesen durch das Wasser, welches man inden Blasen - Räumen, der Basalte u. s. w. findet,wie wir sehen werden, wenn wir von diesen Ge-steinen handeln.
Wir haben bemerkt, dafs die porpliyrarligenGesteine auch bisweilen kugelige Kerne enthielten.Es ist nicht immer so leicht, sie von den mandel-steinartigen zu unterscheiden: oder anders ausge-drückt, wenn man solche Kerne in einem Gesteinfindet, ist es nicht immer leicht zu entscheiden, obsie von gleichzeitiger oder späterer Bildung sind,und folglich, ob das Gestein porphyr- oder man-delsteinartiger Structur ist. Jedoch können in denmeisten Fällen die begleitenden Umstände in denStand setzen, zu entscheiden: mithin wird das Ge-stein ein Mandelstein seyn, wenn es in der Mittennoch ganz leere Höhlen, oder selbst leere Raumedarstcllen wird.
Die Gesteine von mandelsteinartiger Structursind ziemlich selten 5 einige Geologen sogar be-trachten sie ausschliefslich vulcanischen Ursprunges.Wir werden davon verschiedene Beyspiele in demzweyicn 1 heile dieses Werkes geben: wir werden