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1 (1821)
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darstellcn.; dies hat man zu erwarten: aber wennder Geolog, ohne jene Ausdrücke buchstäblich zunehmen , nur Thatsachen sammlet, die ihm berich-tet und bewiesen worden, so wird er an den Erd-beben blofsc Erschütterungen, blofse Schwankun-gen des Bodens sehen; die mineralischen (Gebirgs -)T iassoi werden sich ihm in derselben Ordnung{Erstellen; einige Khil'te, einige Senkungen, wer-den die einzigen daraus hervoigehcnden geologi-schen Wirkungen -aeyn.

Beschluf* dieses Capitels,

q5. Dies sind die Wirkungen der Kräfte,'

welche sich vereinigten, das Ansehen, welches dieErd-Oberfläche beym Hervor tritt aus den Meeren,in welchen die letzten Schichten gebildet wurden,zu modificiren und zu verändern. Von diesenKräften sind einige local, so wie die unterirdischenFeuer; die andern, wie zürn Beyspiel, die atmo-sphärischen Elemente und die Gewässer, wirkenununterbrochen auf joden Peuct dieser Oberfläche.Aus diesem Unterschiede mufs ein viel grössererin ihren Wirkungen hervorgehen: die erstem sinddurch die heftige und reifseude Art, mit welchersie sich entwickeln, freilich schrecklich für denMenschen; allein ihre'Wirkung auf die minerali-sche Rinde der Erdkugel ist nur theii.weise, undam öftersten ist es nur eine vorübergehende Crisisvon keiner Folge: die andern, scheinbar schwachen,wirken nur langsam und nach und nach; alleindurch die Allgemeinheit und Fortdauer ihrer Wirk-samkeit bringen sie Haupt - Wirkungen hervor,welche sich überall wiederholen und mit der Zeitunermefslich werden: es ist ein Uchcl, welches be-ständig den Körper, den es angreift, durehwühlfc