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1 (1821)
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Sie-gel-Bergen zu erheben; die Umgegenden bis zu10 bis 20 Meilen Entfernung mit Strömen Yongeschmolzenen Materien zu bedecken, ein wenigweiter, schwache Sand- und Aschen-Lager zu füh-ren, und endlich einigen Klippen oder kleinen In-seln von gleicher Beschaffenkeil mit den yulcani-fcchen Bergen ihre Entstehung zu geben, und wirziehen mit einem der grofsen Beobachter der \ ul-cane, der übrigens geueigt-ist, ihre Herrschaft aus-zubreilen, den Sclilufs, dafs sie bisweilen zur Ver-änderung des Zustandes eines Theils der Erd-Ober-fläche beytragen konnten, allein dafs sie keinen all-gemeinen Einflufs auf den gegenwärtigen Zustandder Erdkugel ausgeiibt haben *).

Wirkungen der Erdbeben,

94. Die gewöhnlichsten und am meisten be-stätigten Wirkungen der Erdbeben sind Klüfte,welche in den Gebirgs - Lagern entstellen, wennselbige heftige Slöfse erleiden: wir haben davon

Beyspiele (§. 74) angeführt.

Allein die beträchtlichste dieser Wirkungen be-stehet in dem Erniedrigen der mehr oder wenigerbeträchtlichen Theilc des Bodens. Wir haben ver-schiedene Arten dergleichen, und zuerst die in denyulcanischen Landen Statt findenden zu unterschei-den; sie sind eben so häufig als unbestreitbar. Dieungeheure Menge der von den Vulcanen ausgewor-fenen Materien mufs nothwendig im Innern der Erdeleere Räume lassen, die ihrem Umfange angemes-

r) Breislak, InstiLutions geologicjues, §§.61061619. Die-ser Sclilufs würde immer derselbe seyn, wenn man diePorphyre als Grundgebirge des TracbytS iu den vulca-nischcn Gebirgen amiahme.