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1 (1821)
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ausmaehen, in dem Vcrhälinifs der Menge mit denandern Gcbirgsarlen vcrgleiclien.

Wir bemerken zuerst, dafs sicli die Producleund Auswürfe der \ ulcane sonst fast nirgends, alsauf der Oberfläche der Erde vorfinden, und sienicht zu dem Bau - Materiale derselben gebaren.Selbst dann, wann einige Stein-Schichten des Ge-bäudes von ähnlicher Beschaffenheit mit den vul-canischen Produclen wären, welche Aehulichkeitnoch nicht aufser allen Zweifel ist, würden sie einevon der, der jetzigen Laven verschiedene, Bildungs-Art haben, dafs heifst, sie würden in ihre jetzigeLage nicht dadurch gekommen seyn, dafs sie auseinem Krater hervorgingen und in Gestalt unsererFeuer-Ströme flössen. Mit einem Wort, cs scheint,dafs die Bildung der Gesteine und ihrer Schichtenvollendet oder fast vollendet war, als unsere Vul-cane die Erd-Oberfläche durchbrachen und sichentzündeten. Mehrere derselben sind schon ver-löscht und die Zahl der noch brennenden beträgtohngefähr 200 (§. 54 ).

So häufig auch ihre pulverartigen Auswürfesind, in so gro.fse Entfernungen sie auch geführtwerden, so sind doch die lockern Gebirge, die siebilden, last noch nichts gegen die andern aufge-scliwemmlcn Gebirge; der Boden von Campania,vielleicht das gröbste Land vuicanischer Tuffe vonEuropa, ist nichts gegen die grofsen Sand-Ebenenvon Holland und INicder - Deutschland. WoraufBeschränken sich also die Wirkungen des Vesuvs?Darauf: einen Kegel von 1200 Aieires Höhe errich-tet und mit seinen Laven und Schlacken, einen.Baum von noch nicht zwanzig Quadrat--Meilen be-deckt zu haben: Europa hat gegen 000000 Quadrat-Meilen, und der Vesuv ist- der einzige Vulcan des