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gefunden hat, und in keiner Art mehr fortdanert, habenmir die Betrachtungen kein Veibältuils zwischen derGrofse oder der Anordnung dieser Unebenheiten undder gegenwärtigen Lage der Schieinen, erkennen lassen:der Mont-Rose, welcher, den Mont-Blanc ausgenom-men, die sämmilichen Alpen beherrscht, ist fast hori-zontal geschichtet, und der Fufs der westlichen Pyre-näen bestehet aus fast senkrechten Schichten: sonst wirdman eine umgekehrte Anordnung antrellen. In dem fol-genden Capitel wollen wir von der Umkehrung undNeigung der Schichten handeln.

Dritte Abtheilung. Wirkungen, dieden Vulcanen und Erdbeben zu-geschrieben sind-

Wirkungen der Vulcane.

§.95. Aschen-und Sand - Wolken, eine grofseMenge Schlacken, gehen aus der Mündung derVulcane und legen sich auf den benachbarten Ge-genden nieder, wo sie Tuff-Lager bilden. Diesel-ben Mündungen werfen Lava-Ströme aus, welche,indem sie sieh auf den benachbarten Bodenver-breiten, selbigen mit einer festen, mehr oder we-niger dicken Schiebt bedecken. Endlich bilden jeneStröme und die Produete der Auswürfe, indem siesich um die Mündungen anhäufen, bisweilen sehrhohe Berge: dies hier ist die gröbste Wirkung derVulcane auf die Oberfläche der Erde; sie hat denAetna, den Pic von Teneriffa, den Cotopaxi, denAnlisana u. s. w. hervorgebracht, welche an Höhefast den höchsten Bergen der Erde gleich kommen.

Wir wollen einen Augenblick diese verschie-denen Produete, welche die vulcanischcn Gebirge