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gen mufslcn, welche mit ihrer Masse und Ce-schwindigkeit im Yerliällnifs stunden; es i.st auchniclit weuiaer wahr, dafs Strome, weiche Sandbän-ke ibrt.schii ben, Felsen unterwühlen; und Meer-engen ölinen (§. 44), Materien, die sieii nur erstauf den Meeres-Grund gelagert haben, fortfhliren,einen noch nicht festen Boden ausfurchen und einuutermeerisches Thal aushöhlen können.

Also, wie die Oberfläche der Erde ans demSchoofse der Gewässer hervortrat, war sie schonmit Unebenheiten bedeckt: bald wareil es gleich-

sam uuermefsliche Wellen-Formen, welche langeStueifen eines hoben Erdreichs bildeten, und zwey,nur wenig nach entgegengesetzten Meeren bin, ge-neigte Abhänge darboten 3 bald wären sie grofserinabe zusammengerüekten parallelen Falten ähnlich,und enthielten zwischen sicli gi-ofse Ur-Tliäler.

Sobald diese Oberfläche entblöfst war, wurdesie durch die Kräfte angegriffen, von denen wir imzweyten und fünften Capitel gesprochen haben, undderen Wirkung sieb mit der Wirkung der Schwerevereinigte, um neue Veränderungen und neue Un-ebenheiten zu erzeugen. Die Schwere bewirkte dasUmfallen und Zusammenstürzen desjenigen, wasnicht gehörig unterstützt war; die zerweiehciuloWirkung der atmosphärischen Eleiiieille durch-wusch und furchte den schon vorhandenen Bodenaus; die Yulcaue hedeeklen ihn mit neuen Erhö-hungen, die Erdbeben erschütterten, spalteten ihn,und sein Ansehen wurde wieder verändert.

Wir wollen die durch jede der angezeigtenKräfte hervorgebrachten Wirkungen untersuchen: