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1 (1821)
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zartesten 1 heticheu am leichtesten bemächtigen, sulassen sie oft mir einen Sandgrund zurück.

S t e li e n il e Gewässer.

§. 5 i. Die Flüsse führen einen Theil des San-des und der Erde, den sie beym Durchflufs durchdas feste Land aufgenommen haben, bis ins Meer.

Wenn sie in dem grofsen Bassin angekommensind, so nimmt ihre Geschwindigkeit stufenweiseab und -verschwindet endlich; so bald sie nacldäfst,so setzen sieh die gröfsten Sandkörner hauptsäch-lich an den Ufern, w r o die Bewegung geringer ist,ab, und die feinsten Theile werden weiter vorwärtsin den Meeres-Grund geführt.

Die Anschwemmungen, welche sich also an derMündung der Flüsse von den beyden Seilen desStromes bilden, sind bisweilen sehr beträchtlich.Die Elbe, die Rhone, die Donau, der Po u. s. w.stellen auffallende Beyspiele jener Bildungen dar:der mittlere Gang der Aufschwemmungen, welchesich an den Mündungen letztbenannten Flusses bil-den, ist seit zwey Jahrhunderten, jährlich ohn-gelahr 70 Metres 1 ).

Der Nil, der Orinocco und die andern grofsenFlüsse von America zeigen ähnliche Thatsachen.Man hat an der Mündung des Missisippi grofse In-seln entstehen sehen, und seit 100 Jahren sind dieLänder vor dieser Mündung gegen 1 5 Meilen fort-gerückt 2 ). Der Doctor Barrow schätzt, dafs derLeimen (Schlamm), den der gelbe Flufs in das Meervon Pekin bringt, selbiges in 24 o Jahrhunderte»

1 ) Prony Systeme liydrauliquc <le 1 Italie.

s) Volney, La Rochefoucault,