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1 (1821)
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gen bringen sie aucli Kies, Schutt und sogar grofseSteine mit und häufen sie auf.

Die Bäche, Flüsse und Ströme können, so lan-ge sie in ihren Betten enthalten sind und in ge-wöhnlicher Zeit keine neuen Bildungen erzeugen;man hat hlos Bemerkt, dafs sie im Allgemeinen,gegen ihre Mündung hin, ein Bestreben halten, ihrBette zu erhöhen. Allein anders ist es in den Zei-ten, wann sie anschwelleu, über die Ufer tretenund mit ihren Gewässern die benachbarten LänderBedecken. In diesen Zeilen rollen sie eine oftBeträchtliche Menge Kiesel, Kies, Sand und Schlaminmit fort, die sie dem durchlaufenen Boden entnom-men haben, oder die ihnen durch die wilden Ge-wässer wegen ihres Anscliwellens zugebracht wor-den; sie legen selbige auf den Boden, den sie über-schwemmen, nieder, indem sie erstlich die grofsenSteine, hernach den Kies, sodann den Sand undendlich die Erde und den Schlamm verlassen.Diese seit vielen Jahrhunderten aufgehäuften Lagerkönnen ziemlich beträchtliche Massen Erdreich bil-den; alle hundert Jahre setzt der Nil auf den Bo-den von Nieder - Egypten ein Lager von; beynahefünf Zoll Dicke, nach der Schätzung des Hrn.Girard, ab 1 ); und der dortige Boden besteht ausähnlichen Aufschwemmungen bis zu einer Tiefe,die uns in der Mitte des Thaies unbekannt ist.

Die Beschaffenheit dev Anschwemmungen hängt vondev Beschaffenheit dev Substanzen ab, woraus die vonden Gewässern durchlaufenen Gegenden bestehen.

l) 0,1 e 6 Metre. Dessription de lEgypte par une Com-mission de savants franrojs; Schaw rechnete jedes Jaln-hunder« 1 Fttfs, nnd e® Fufs seit llerodot.