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nbgclöfsten Theilchen fortgeführt worden. Ichhabe eine groi'se Anzahl Beweise von dieser That-saelie gesehen; ich habe, zum Bcyspiel, groi'se Gra-nitkugeln beobachtet , deren zersetzte Oberflächeverschiedene concentrischeSchiclit.cn darstellte; derTheil jener Schichten, welcher die obere Halbku-gel bedeckt haben würde, fehlte: er war von denKegen mit w'cggenommen worden; allein man saliean der Art, auf w>eiche die Schichten der unfernHalbkugel sich endeten, dafs sie ursprünglich dieKugeln gänzlich eingeschlossen hatten.
Wieder erzeugende K r a f t des Wassers.
Unterschied zwischen mechanischen u n d che-mischen Bildungen.
§. 4g. Das mit mineralischen Stoffen angefüllteWasser, welches selbige den verschiedenen Tlici-len der Erd - Oberfläche entrissen hat, führt dieseSlolfe mit fort, und legt sie endlich an andern Or-len nieder, wo es neue Gebirge erzeugt und neueMineralien bildet. Je nachdem die Stoffe, die esniederlegt, in ihm schwebten oder chemisch auf-gelöfst w r aren, sind seine Bildungen mechanisch oderchemisch ,
Wir sagen, dafs eine Substanz mechanisch indem Wasser enthalten ist, wenn die einzige Wir-kung der Schwere sie von dem Wasser trennenkann, wenn selbiges in Kühe ist; oder wenn dieTrennung mit Hülfe eines mechanischen Verfah-rens, durch Filtration, geschehen kann. Indem siesich setzt, bildet sie einen mechanischen Nieder•>schlag,, den man gemeiniglich mit dem Absatz oderLager bezeichnet: so sind die Thon - Mergel-Schichten u. s. w.