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zug auf allgemeine und physische Geographie ha-llen, zu Rathe ziehen *).
Erster Abschnitt.
Unebenheiten der Oberfläche derfesten Länder.
Erste Abtheilung. Von den Gebirgen undGebirgs - Ketten.
Da die Gebirge ganz besonders der Schauplatzder Beobachtungen des Geognoslen, da sie der be-ständige Gegenstand seiner Studien und Beschrei-bungen sind, so glauben wir uns in einige nähereDarstellungen über ihre physische Beschaffenheiteinlassen zu müssen. Wir betrachten zuerst eineneinzigen und abgesonderten Berg; dann gehen wirzur Dntcrsuchung der G cb i rgsma ss en und Ge-Lirgs-Ketten über; und hier haben wir ihreallgemeine Structur, ihre verschiedenen Theile, undendlich ihre gegenseitige Einrichtung zu unters li-ehen. Ich werde mich zugleich bemühen, eine ih-nen gcmäfse homeuclulur feslzustellen.
Berg. — Seine Theile.
20. Ein Berg, wenn man dies Wort imengsten Sinne nimmt, und ihn abgesondert betrach-tet, ist eine Gebirgs - Masse, welche sieh beträcht-lich über den umgehenden Boden erhebt; er istgleichsam ein Auswuchs, der sieh mehr oder weni-
') Unter den deutschen Schriften über diesen Gegenstanddürfte Bergmann’s physische Geographie eine der vor*.täglichsten scyn.