rr
,)o
von 76 Centimeu-cs, ijoo Grammen l ), mithin 770mal weniger als das Wasser wiegt ;
2) eine Luftsäule in unsern mitileru Breitenvom Niveau des iUeeres an gerechnet, hey o° Tem-peratur. so schwer ist, ;ils eine Quecksilbersäule von7hl Millimetern Länge.
Höhe der Atmosphäre,
§. 8. Nach dieser letztem 'J'lialsache, und daman wahruimmt, dafs die Luft loroö mal wenigerals das Quecksilber, bey einem Barometer - Standevon <-Gi Millimelres, wiegt, siebet man, dafs, wenndie Atmosphäre in ihrer ganzen Ausdehnung die-selbe Dichtheit als am Meere hätte, ihre Höhe7pö.) Metrcs seyn würde. Allein, da diese Dicht-heit abnimmt, je nachdem man sich erhebt, so istihre wirkliche Höhe viel beträchtlicher. In mathe-matischer Strenge würde sie unendlich seyn, weildie Abnahme der Dichtheit in geometrischer Pro-gression geschiehel: jedoch ist es wahrscheinlich,
dafs die Luft aulserhalb eines gewissen Punctcs kei-ltet- Ausdehnung mehr fähig ist und folglich dieHöhe der Atmosphäre eine Grunze hat. Diese istuns unbekannt, und wir wissen bios, durch die Er-scheinungen der Dämmerung, dafs in der Höhe von(ioooo Metres die Lul’t noch eine so beträchtlicheDichtheit hat, um das Sonnenlicht auf die Ober-fläche der Erde zu reflectiren.
Bewegungen der Atmosphäre.
§. 9. Die Atmosphäre ist sehr selten in vollkom-men ruhigen Zustande; fast immer bewegen sich ei-
3) Zahlreiche Versuche’ des Ifrn, Tlieöiloi' von Saussure-geben 1295 Grammen.