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1 (1821)
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dem ehemaligen Aufenthalte der Meere auf unser»festen Ländern und dein \orberseyu der Tliieve,welche diese Muscheln beAVolmten , ehe die sicumgehendem Gebirgs - Massen da Avaren : cs ist ihmklar, dals diese Massen nicht immer fest geAvesensind. Die Gestalt der Erde, die den Absätzenähnliche Lagcrungs - Form der meisten Gesteine,die eristaiiinischu Beschaffenheit, der diese (festeinebildenden Mineralien n. s. av. führen ihn zu einerähuiichen Folgerung und nöthigen i!m, zu schlies-sen, dals die Massen dieser Gesteine-Lager, Mi-herabeil , u. s. av. mit einem Work:, dafs die ganzeKrd-Rinde anfänglich flüssig gcAvestm ist, oder ineiner Flüssigkeit geschwebt hat, und dafs sie sichdurch eine Reihe Niederschlage, Avelche sich nachund nach über einander gelagert oder ergossen 1 inLen, gebildet hat; dai's jedes Lager oder jedeSchicht einer dieser iNicderschliige ist, und folglichdie untersten Schichten auch die ältesten sind.Bey Vergleichung dieser verschiedenen Schich-ten oder der durch ihre Vereinigung entstandenenGebirge bemerkt er, dals die ältesten keine Spuroder Zeichen organischer Wesen enthalten, unddafs sie also vor dem Daseyn dieser Wesen gebil-det Avorden. Daher der Name Urgebirgc: dieSubstanzen, ans denen sie bestehen, sind im allge-meinen von cristallinischer Struetur. Die unter ih-nen befindliclicn, die Fl ö t z g c L i rge , enllialtenim Gegeilt heil eine grofse Menge Leberreste vonManzen und Thiere» , vorzüglich Sehaalthiere:man siebet unter ihren Lagern eine Menge Brec-cien , Pud.dingst.eine , und Sandsteine , welchehauptsächlich von den Ueberresten der Urgebirgegebildet sind. Zwiselien diesen beyden Gebirgsnr-ten, bemerkt er UeLcrgangs - oder Zivis eben-