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Mit den nölhigen Kenntnissen versehen undden erforderlichen Eigenschaften begabt, soll der-jenige, der sich für die Geognosie bilden will, sei-nen vorzüglichsten Unterricht aus unmittelbarerBeobachtung der Natur schöpfen.
Nur wenn er die Mineralien in ihrem ursprüng-lichen Lager studirt, kann er zu vernünftigen Be-'grillen über ihre Bildung gelangen: nur wenn ermit eigenen Augen die Lager und Gange sieht,kann er sich einen genauen Begriff von ihrer Ge-stalt , Slructur und gegenseitigen Ordnungsfolge ma-chen ; nur wann er selbst viel gesehen und beob-achtet hat, kann er die Beobachtungen anderer gutschätzen, sie einer richtigen Crilik unterwerfen unddaraus Folgerungen ziehen; nur ihm kommt es zu,die erste Lehre zu geben, welche Wallerius seinenSchülern in der Mineralogie gab, als er ihnen em-pfahl: zu Fufse zu gehen und mit dem Hammer inder Hand die Natur in ihren eigenen Werkstättenzu befragen. z )
Uehrigens ist es weniger die Zahl, als die Ge-
3 ) Ite filii, enaite calceos, montes aoeedite, valles, soli-tudines, littora maris; terrae profmidos siuus inquiri*te; mineraliam ordines, proprietaLes, nascendi modo3notate: tandem carbones emite, fornaces construite, et
sine taedio coquitc ; ita enim ad corporum proprieta-tumque cog;niiioueni pervenieüs; alias üon, Systema nu*ueralogicani, Praei'atio.