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1 (1821)
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es in diesen letztem Zeiten wenig allgemeine Wahr-heiten, zu welchen unsere Arbeiten und Wissen-schaften uns geführt haben, wovon man nicht An-deutungen und manchmal sogar bestimmte Erklä-rungen in ihren Schriften fände; allein sie schrei-ten dabey auf Stützpuncten fort, die nicht festerals die Irrthümcr sind, unter welchen sie verbreitetworden,

Diese gänzlich speculative Art, die Geologie zubehandeln, ist, bis auf einige geringe Ausnahmen,bis gegen das Ende des letzten Jahrhunderts fort-gesetzt worden. Sie hat nur nichtige Theorienhervorgebracht, deren Umfang ggwiis nicht denNamen einer Wissenschaft verdient, und welcheeinen Mifscredit auf diejenige geworfen haben, wel-che ihrer Etymologie nach, die Kenntnifs derErde zum Gegenstände haben sollte.

Die glückliche Umwälzung, welche Bacon undNeuton, in dem Studio der Natur-Wissenschaftenbewirkt halten, war bey der Geologie nur sehrspät bemerkbar. Es kostete den an Speculation ge-wöhnten systematischen Geistern viel Mühe, vonder glänzenden Sphäre der Einbildungskraft zurkalten Untersuchung der Thatsachen herabzusteigen,und eine Hebung des Verstandes zu verlassen, umsich einer scheinbar mechanischen Arbeit, hinzuge-hen. Vergeblich hatten im Anfänge des 16. Jahr-hunderts Agvieola in Sachsen, und Bernhard von