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(wie man solches findet, wenn man bcyde in einer gleichgroßen Quantität Wasser auflösi), und doch ist sein Preisnie die Halste des Preises vom Zucker.
Die Zuckerraffinerien bekommen aber bey ihrer Fa-brikation immer ein Viertel so viel Syrnp als sie auchJucker bekommen, und da sie bcyde Produkte nicht zudem Preise ihres inner» Werthes verkaufen können, sobüßen sie immer am Syrup wieder einen Thcil des Vor-theils ein, so sie am Zucker gemacht haben.
Die Zuckersiedereyen in den Seeplatzen sind, wieschon oben bemerkt ist, durch ihre Lage ungemein begün-stigt, und sie können den Syrup wohlfeiler liefern, weilsie am Jucker verhältnißmäßig wieder mehr verdienen.Ihren Syrup müssen sie los seyn, wenn sie nicht in ihmertrinken wollen. Sie schicken ihn nun nach dem Innerndes Landes die Ströme hinauf, und nöthigen die Fabri-ken, so im Innern liegen, die Feuer auszulöschen, weildiese ihren Syrup nicht so wohlfeil geben können, odermit andern Worten: weil sie an dem Zucker nicht soviel verdienen, daß sie an dem Syrnp so viel Schadenleiden können, wie die in den Seeplätzen.
Nach den Zollregisiern haben in den Jahren 1815,16 und 17 die Hamburger, die Holländer und Engländerio Mill. Pfund Syrnp in die Elbe und in die Hafen derOstsee gesendet. Von diesen io Mill. Pfunden haben sieisoooo Rthlr. eingehende Rechte bezahlt, wenn die 100Pfund 1^ Rthlr. thun. Diese 150000 Rthlr. hat aberder Consument in Preußen bezahlt, und diese sind eineAbgabe, die der Staat von seinen Bürgern erhoben hat,die diesen Syrup gebraucht haben.