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schätze hatte, da»» hatten die Hohenzollern welches. Auchscheint sich der Wunsch, die Staatsschuld schnell zu til-gen, allgemein auszusprechen, wie man solches in derVorstellung der Berliner Stadtverordneten an den Königsieht. Es ist daher wohl gewiß, daß, sobald Standevorhanden sind, diese sich ernstlich mit der Staatsschuldbeschäftigen werden, und Mittel aufsuchen, wodurch derTilgnngsfond wenigstens verdreyfacht wird. Er kommtdann auf die Summe von 74 Millionen, die der gleichist, die den jährlichen Anwachs der Staatsschuld seit25 Jahren ausdrückt.
Wie die Staatsschuld in drey verschiedenen Periodenentstanden ist, darüber gibt die Staarszeilnug in Nr. 13folgende belehrende Auskunft.
Die jetzigen Schulden des preußischen Staates sindüberhaupt nur eine Folge der außerordentlichen Ereignisse,welche der Zustand von Europa seit dem Jahre 1789herbeygcführr hat.
Die Kriege am Rheine von 1792 bis 1795 zehrtennicht nur schnell die bereirliegenden Ersparnisse auf, son-dern nöthigten selbst zu Anleihen, die nur langsam ab-bezahlt werden konnten, weil der Staat aus den großenneuen Erwerbungen in Polen nicht nur keine Beyhülfe zuden allgemeinen Staarsbedürfniffen entnahm, sondern selbstnoch einen Theil der Ueberschüsse aus den altern Provin-zen dorthin verwandte, wo nach einer langen Anarchiefast Alles neu zu schaffen war, was der Cnlrurstanddes Zeitalters erforderte. Gleichzeitig veranlaßten ebendiese neuen Erwerbungen fast alle öffentlichen und selbstviele Privatanstalten zu einer großen Erweiterung ihrer