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man sich um 350000 Rthlr. verrechnet hatte. Da indeß alleElemente der Rechnung angegeben waren, so ließen sichdiese Fehler auffinden und verbessern. In folgender Ta-belle stehen die berichtigten Zahlen, welches für diejeni-gen bemerkt wird, welche die gedruckten Verhandlungender Stande vor dem Reichshofrathe besitzen und diese
Tabelle mit der vergleiche».
so dort S.
202 steht. *)
Steuern
in Jülich und Berg von
1690 bis 1715
Jahr.
Rthlr.
Jahr.
Rthlr.
1690
713650
1703
946838
91
673676
4
925000
92
734709
5
1,025738
93
872129
6
1,025783
94
706389
7
1,025638
95
660334
8
1,028634
96
699389
0
1,029336
97
853051
1710
1,031335
98
760310
11
1,041335
99
628771
12
1,067477
1,700
938675
13
1,042427
1
1,159171
14
841044
2
1,021022
15
854861
In allem:
23,306722.
Dieses macht auf jedes Jahr im Durchschnitte 8S6412 Rthl.
*) Im Vorbeygehen sey hier die Bemerkung vergönnt, daß allesolche Rechnungen wenig Werth haben, wenn sie nicht vonGrund aus und von ihren ersten Elementen an ausgestellt undgedruckt werden. Ohne dieses lassen sich nachher keine Re-chenfehler auffinden, und man kann auch nicht sehen, wie-die einzelnen Posten sind gebucht worden. Das ist der großeFehler, den man bis jetzt immer bcy den gedruckten Buh-