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Franzosen sie jetzt neunen), welches allerdings sehr be-quem ist, und manche Annehmlichkeit hat.
Die erste Einwendung, so man gegen die Rechnungin Nro. 83. der Staatszeitung gemacht, ist gegründet.Durch nichts entstehen so viele unrichtige Urtheile, alsdadurch, daß man einzelne Thatsachen nimmt, und ausdiesen Schlüsse zieht, gerade als wenn es Durch-sch n itrszahle n w are n. Hierdurch entstehen ganz wi-dersprechende Behauptungen, welche bey näherer Unter-suchung sich beyde als gleich unrichtig ergeben^
Besonders findet dieses bey allen Frucht-, Steuer-und Finauzrechnungen Statt, wo man, sobald man denguten Willen hat, eine einseitige Darstellung von derSache zu machen, oder im Superlativ zu reden, jedes-mal solche Zahlen aussuchen und beybringen kann, diezum Belege einer Behauptung dienen.
Das Jahr 1719 war aber ohne alle Auswahl ge-nommen, weil es gerade 100 Jahre von 1819 entferntlag. Auch haben in diesem Jahre weder ungewöhnlichhohe Steuern noch ungewöhnlich niedrige Fruchtpreise Stattgefunden. Doch soll bey den folgenden Rechnungen keineinzelnes Jahr genommen werden, sondern eine Durch-schnittszahl von einem Viertel-Jahrhunderte. Nämlichdie Jahre, so von 1690 bis 171S liegen, die also dieganze Periode von der zweyten Heyrakh des ChurfürsienJokann Wilhelm mit der florcntinischen Prinzessin biszn seinem Tode umfassen, der bekanntlich 1716 erfolgte.
Was den zweyten Punkt betrifft, daß nämlich dieRechnung nicht für die 80 steuerbaren Quadratmcilen,sondern für die ganze Fläche des Landes müsse geführt
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