setzen, indem er einem Bedürfnisse entgegen kommt, soein anderer hat, und für dessen Befriedigung jener Geldgibt. — Kommt man in eine Stadt, so findet sich gleichein Knabe, der sich erbietet den Weg zu zeigen, oderdas Pferd zu halten, oder den Schiffer zu rufen, wennein Fluß und eine Fahre da ist. — Und so wie dieserseine Thatigkeit gegen Geld umsetzt, so ist es mit jedem/der an einem Punkte wohnt, wo ein starker Verkehr ist.— Wenn ein armer Pariser Hunger hat, so geht ernach dem xont ueuk und sieht, ob er hier nicht seineThatigkeit gegen Geld Umtauschen kann — sey es nun,daß er einen Pudel zu scheeren bekommt oder ein PaarSchuhe zu putzen.
Hierdurch erklärt es sich auch, daß die Handwerkerin den Stadien leben können, z. B. die Messerschmiedein Paris; da für sie doch Wohnung und Nahrung vieltheurer ist, als für die Messerschmiede, so auf dem Landewohnen. Der Vvrtheil, daß der Mensch in jeder Stundegegen seine Thatigkeit Geld tauschen kann, überwiegtdie Mehrausgabe, so durch die Theurung der Lebensmit-tel entsteht, die alle von außen müssen hereingebrachtwerden.
Ebenfalls erklärt sich hierdurch die Möglichkeit derhohen Steuern, so die Städte im Verhältnis! gegen dasstäche Land geben.
Jeder Preuße bringt im Durchschnitt 4 Thaler auf,und jeder Berliner 12 . Jeder Franzose bringt 8 Thalerzu den allgemeinen Staarslasten auf, und jeder Pariser37 Thaler. Und außerdem bezahlt er noch 8 Thaler an