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man in einem Gebäude, was man bewohnt, zugleich vonzwey Seiten am ncubauen ist.
Ich glaube, daß sich aus diesem Umstande alleFehler des neuen Gesetzes erklären lassen, und daß mandeswegen auch kein groß Aufhebens davon machen muß,denn in ein Paar Jahren, wenn einmal das ganze Ge-bäude aufgerichtet und vollendet ist, dann verbessern sichdiese Fehler von selber. — Der Staatskanzler muß aberbald hier bald da bauen, so wie die Gelegenheit sich bie-tet, oder wie die Noch es fordert, und da es unmög-lich ist, daß man alle die Gründe kennt, so ihn bestim-men, heute dieses zu thun und morgen jenes, so sinddie klugen Reden, so mau darüber führt, grviteutheilsvergeblich, eben weil sie sich gegen Dinge abmühen, sogar nicht vorhanden sind.
Ich wiederhole das, was ich schon oben gesagt habe:Das neue Zoll- und Steuersystem ist'eine Wohlchat fürden Staat, ungeachtet aller Fehler, die es hat, und manmuß dieses so wie das Kriegsgesetz aus alle Weise auf-recht zu erhalten suchen. — Die beste Weise aber einemsolchen Gesetze nützlich zu seyn, ist unstreitig die, daßman unbefangen über die Fehler redet, so man an ihmzu bemerken glaubt. Denn jeder Fehler, den ein solchesGesetz hat, ist ihm viel nachtheiliger als alle heftige Re-den, so gegen dasselbe geführt werden.
Wenn wir aufrichtig seyn wollen, so müssen wir be-kennen, daß neben den vernünftigen Süden, so gegendas Gesetz geführt werden, manche unvernünftige mitun-tergelaufen sind. — Man radelte einzelne Sätze, z. B.die Besteuerung der Lorbeerblätter, und dieses war nu-
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