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so sie sich zu erheben vorgesetzt. Allein das isteben dasjenige, was wir sehr bezweifeln.
Offenbar sind die Steuersätze bey der jetzigen Be-setzung der Linie viel zu hoch, und die Contrcbande istviel zu stark. — Ich will nicht behaupten, daß sie esauf allen Punkten ist, allein aus sehr vielen ist sie es,und ich glaube, daß in unserer Gegend von Roremondeund Venlo aus fast eben so viel auf den Privatzölleneingeht, als auch auf den königlichen. ' '
Man würde aber Unrecht haben, wenn man be-haupte» wollte, daß die Contrebande sich auf allen Punk-ten der Grenzen gleich stark mache, — und daß sie überallso stark scy als bey uns, wo sie durch die Nahe derholländischen Grenze, so über große Haiden geht, durchdie Nähe von Roercmonde und Venlo, und durch dieNähe der Maas (wegen der wohlfeilen Wafferfrücht) un-gemein begünstigt wird.
Die Contrebande macht sich natürlich auf den ver-schiedenen Punkten der Grenze in verschiedener Stärke,je nachdem sie durch die Oertlichkeit mehr oder wenigerbegünstigt wird. — An der russischen Grenze wird siesich nicht auf dieselbe Weise machen, wie an der hollän-dischen, da Rußland einen ähnlichen Zolltarif hat, unddie Maaren so schon einmal den russischen Tarif bezahlthaben, nicht noch einmal den preußischen bezahlen kön-nen. Hierzu kommt die größere Höhe der Landfracht,da Preußen im Besitze der Strommündungen ist.
Wir wollen die 660 deutschen Meilen, so die preußi-sche Grenze bilden, etwas näher betrachten, und hierbeydie Angaben zum Grunde legen, so Herr Staatsrath