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„noch sage, daß ich überhaupt darauf denken und suchen„werde, mir nach und nach alle Franzosen vom Halse„ zu schaffen und sie los zu werden." *)
Nachdem die preußische Nation 20 Jahre hindurchvon der Regie war geplagt und ausgesogen worden, undeine große Verarmung im Gefolge dieser künstlichen Hem-mung des Verkehrs im Lande eingetreten war, so siarbFriedrich, und sein Nachfolger Friedrich Wilhelm ll.schaffte die Regie durch die Verordnung vom Z. May 1787
*) Die Staatszcitung macht bey dieser Gelegenheit noch fol-gende treffliche Bemerkung: Es wäre sehr zu wünschen,
daß die Materialien zu einem vollständigen und treuen Ge-mälde der Regierung Friederichs des Großen gesammelt undbekannt gemacht würde. Eine gründliche Geschichte seinerCivilverwaltung würde so willkommen scv», als sie praktischlehrreich, die Vorzüge wie die Mängel seines Systems ent-wickeln, die wohltbätigen wie die uachtheiligen Wirkungendesselben lebendig vor die Augen führen, und was zu ver-meiden, was nachzuahmen, was heilsam abznändern, wasvorsichtig wieder herznstellen, uns anschaulich macken würde.
Wenn sich unter uns ereignet hat und noch heut ereig-net, daß Theorie und Praris, beyde gleich übermüthig,beyde gleich feindselig gegen einander auftreten: so ist esimmer nur die Beschränkung, die sich in ihnen offenbart,eine falsche, in ihrem Urtheile befangene Theorie; einedürftige, in ihrem Walten unverständige Praris. Aber inder Verwaltung können sie Unheil stiften, wenn die An-sichten der Staatsmänner von Anseben und Einfluß nichtdurch ein ernstes Studium der Wissenschaft in der Schuleder Erfahrung aller Völker und Zeiten gcreiniget worden.Wie sehr würde diese Wissenschaft durch die Verwaltunas-geschichte Friedrichs des Großen sich bereichern, wäre sie dasWerk der geübten -and eines Meisters, begleitet von denDiscvrsi eines Maccbiavell! Wie viel der Lebre, des Natbcs,des Bevspieles, hier warnend, dort ermunternd, würdenaus ihr auch die Pfleger des Staates schöpfen.
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