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gemein wenige hatten den Muth sie zu stndiren und sichmit ihnen zu embarkiren, wie die Franzosen die Sachenennen. Dasselbe war mit der Recensi'o» in der JenaerLitteratnr-Zeitung der Fall. Auch bey dieser fehlte esden meisten an Muth, um sie zweymal zu lesen, undsich so eine klare Uebersicht über sie zu verschaffen.
Ich habe gefunden, daß es den meisten Menscheneben so sehr an den Elementarkenntnissen des Steuerwe-sens fehlt, als an den Elementarkenntnissen der sphäri-schen Trigonometrie. — Sie halten die Sache für soschwierig, daß sie nie den Anfang mit dem Anfängemachen, und es ist bekannt, daß man bey dieser Artdes Studiums weder in die Mitte noch ans Ende ge-langt.
Wenn man das Glück hat, jemanden in der sphä-rischen Trigonometrie zu unterrichte«, der noch gar nichtsdavon versteht, und der eben so wenig falsche wie rich-tige Begriffe von einem Kugeldreyeck hat, so ist mir ei-nem solchen wohl noch fertig zu werden, wenn er übri-gens die gehörige Capacität hat, — wenn man nämlichstatt die Dreyecke zu berechnen, ihn sie auf der Kugelzeichnen läßt. Hat er dieses 14 Tage gcthan, so ister ganz vertraut mit ihnen geworden, und er geht mitden sphärischen Dreyecken ganz cordial um. Nun kannman auch zur Rechnung schreiten, da er die ganzeSphärik mit ihren 8 Aufgaben ganz übersieht.
Auf ähnliche Weise muß man es mit den Steuer-rechnungen halten. Von Anfang muß man blos im All-gemeinen rechnen, und jede Steuer im Ganzen nehme».Wie genau oder ungenau solches wird, das thut wenig