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vors Thor spazieren, so bestellen sie sich zu gleicher Zeitein großes Glas Bier und eine Portion Caffee. DasBier bringt der Kellner zuerst, dann den Caffee, undnachdem sie mit Bier den Anfang gemacht, so macht derCaffee die Fortsetzung, und so wie das Caffeezeug mitden rochen Pnnzlauer Kännchen weggenommcn ist, sowird in der Bierconsumtion wieder fortgefahren.
Wenn das Quart Bier mit 2 Pfenning versteuertwird, so macht dieses auf die 18 Milk. 888000 QuartBier 131000 Thaler.
Jede 1000 Menschen tragen dann jährlich in derBiersteuer 700 Thaler bcy, welches für die loj Million,so in der ganzen Monarchie wohnen, 7 Mill. 350000 Tha-lcr scyn wurde, wenn die Bierconsumtion nämlich überallso stark wäre wie in Berlin.
Da dieses aber nicht der Fall ist, so wollen wir,um einen beyläufigcn Ueberschlag machen zu können, an-nehmen, daß die Bierconsumtion in den Städten im Durch-schnitt halb so stark wäre wie in Berlin, und daß 1000Menschen 350 Thaler an Biersteuer aufbrächten. Diesesmacht auf 2 Mill. 500000 Menschen, so in Städten woh-nen , 875,000 Thaler.
Mhmen wir nun wieder wie beym Vranntewein an,daß auf dem Lande die Bierconsumtion im Durchschnittein Drittel von der Bierconsumtion in den Städten ist,wo die Menschen gewohnt sind, jeden Abend zu Biere zugehen, — so findet man für die 8 Mill. Menschen, soans dem Lande wohnen, 928000 Thaler, wen» man fürjedes 1000 die Biersteuer auf 116 Thaler rechnet.