hat man in Berlin die Einnahme der Zölle und Verbrauch-steuer von ausländischen Maaren doch vorläufig auf 6 Mil-lionen Thaler für die ganze Monarchie berechnet (s. Bey-lage der Staatszeitung zu Nro. 36.)
Ob sie diese Summe erreichen werden? Ich glaubees, und ich glaube selbst, daß sie darüber kommen wer-den, eben weil die Zölle dabey sind, die nach der Ta-belle in der zweyten Abtheilung im Jahr 1817 allein3 Mill. 86Z00V Thaler eintrugen, obgleich damals inden westlichen Provinzen noch fast gar keine Zölle vor-handen waren. — Denn die Zölle trugen 1817:in Westphalen nur . - . . siooo Thlr.
in Jülich-Cleve-Berg . . . 130000
in Niederrein . . . . 60000 —
I» allem nur: 281000 Thlr.
' Da die drey westlichen Provinzen ß- der Monarchieausmachen, so würden, wenn die östlichen H der Monar-chie 3 Mill. 684000Thaler bezahlen, diese i,4oroooThlr.an Zoll aufbringen.
Hierzu gerechnet, was die östlichenProvinzen 1817 an Zoll aufgebracht haben 3,684ooo —so würde die jetzige Zolleinnahme betragen 5,176000 Thlr.
Hierzu die Verbrauchsteuer auf aus-ländische Maaren . . . . 3,053000 —
Macht zusammen: 8,22900aThlr.
Ich rechne nämlich, daß jeder Mensch in der Acciseauf ausländische Maaren in den fünf Provinzen, Bran-denburg, Pommern, Preußen, Westpreußen und Schlesien10 Ggr. auf den Kopf eingetragen. (Weil diese bey einer