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niglichen Packhöfen zu verlassen, und das ganze Landzu einem einzigen königlichen Packhofe zumachen, in dessen Innern sich nun alles freybewegen könne, indem man die Erhebung der Ge-falle an die Grenze legte, und diese einzöge, wenn dieMaaren aus diesem großen Packhofe aus- und eingingen,— statt sie, wie früher, an den Thoren der kleinen Pack-höfe im Innern erheben zu lassen.
Da man aber um das ganze Land keine chinesischeMauer machen kann,*) noch einen breiten Wassergrabenziehen (so wie die Engländer einen haben, der ihnen dieEinführung ihres glänzenden Accisesystems ungemein er-leichtert hat), so ist an sich klar, daß man gleich vonAnfang in dem großen Packhofe viel niedrigere Sätze ein-führen muß, als man bis jetzt in den kleinen hatte, diealle durch Graben, Mauren und Thore abgeschlossen wa-ren. Ohne dieses würden die Maaren nicht zum rechtenThore (den Zollstraßen), an denen die königlichen Packhof-beamten sitzen, hereinkommen, sondern um diese herum-
*) Bekanntlich ist die chinesische Mauer 4L» Stunden oder Zo»Meilen lang. Es ließ sich also mit ihr ein Viereck von 75Meilen Seiten einschließen, das 55-5 Quadratmeilen ent-hielt. Dieses wäre ein ummauerter Packhof — der großerwäre wie der ganze preußische Staat, da dieser nur in al-lem 5oi4 Quadratmeilen hat. — In der chinesischen Mauerist alle 200 Schritte ein Thurm. Diese zu Soo Fuß gerech-net, macht 4o auf die Meile. Setzte man in jeden Thurmeinen Zollbeamten, der Acht gäbe, ob ein Eontrebaudiermit seinem Päckchen über die 4o bis 5o Fuß hohe Mauerhcrübersteigen wollte, so gebrauchte man 12000 Zollbeamtenauf den 3»o Meilen Grenzen. — Mit Hülfe einer solchenMauer würde sich leicht ein gutes Zollsystem einführenlassen.