in überflüßiger Weise r Will. 600000 Thaler kosten, sowird diese Ausgabe wieder durch die Sparsamkeit desHofes gedeckt, der statt 1 Million auch eben so gut3 Mill. 60000 V Thaler verbrauchen könnte.
An solches und ähnliches muß man sich erinnern,um es begreiflich zu finden, daß wir bey einer Verwal-tung, die höchst wahrscheinlich die kostbarste auf demFcstlande ist, wenn man die niederländische ausschließt,doch im Grunde noch weniger bezahlen, als in den an-der» Staaten bezahlt wird, — Oesterreich vielleicht nichtausgenommen.
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Jetzt wollen wir die einzelnen Steuern untersuchenund ihren wahrscheinlichen Ertrag berechnen, den sie dannnämlich haben werden, wenn sic sich gleichförmig überdie ganze Monarchie verbreitet haben, und überall inHebung gekommen sind.
Wir wollen hierzu die Epoche des 1. Januar 1822nehmen.
So lange man mit der Ausführung eines neuenSteuersystems beschäftigt ist, so lange die Hebung nochunvollkommen, und es bald hier bald dort noch fehlt,so lange kann es keine sichere und reine Resul-tate geben, und es würde ungerecht seyn, wenn manverlangen wollte, daß entgegengesetzte Meinungen sichauf einer gemeinschaftlichen ausgleichen sollten.
Man thut daher besser, eine etwas entferntere Pe-riode zu nehmen, wo die Resultate sich schon rein her-ausgestellt haben, und wo man dann mit größerer Si-cherheit über sie reden kann.
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