der Gewerbe betragt, so auf dem auswärtigen Handelberuhen und von diesem genährt werden — so ist schonan sich klar, wie reich und wohlhabend eine Landschaftwerden muß, in der der Boden, auf dem der ganzeAckerbau geführt wird, ebenfalls ein Gegenstand deö bür-gerlichen Verkehrs ist, und durch Uebergang aus einerHand in die andere sich leicht unter die Hand derFamilie fügt, der er am meisten trägt.
Wie würde es um die Wcberey in einem Lande sterhen, in der die Webstühle der Regierung gehörten unddem bürgerlichen Verkehr entzogen wären?
Dadurch, daß die Franzosen alle Domänen bey unsverkauft und das Geld nach Paris gesendet habe», istdie Landschaft nicht ärmer geworden, eben weil die-ser Boden nun in den bürgerlichen Verkehrgekommen ist, in dem er so viel mehr ein-trägt. >
Und so wird es auch in den östlichen Provinzen ge-hen. Die große Bewegung der Zeit hat auch dort ihre»Einfluß geübt. Der Bauer hat auch dort das Gefühlbekommen, daß er ein freyer Mensch ist, und ich hörteschon einen Gutsherren darüber klagen: „daß die Bauern„anfingen zu räsonnireN und daß besonders mit denen,„so den Krieg in Frankreich mit gemacht, gar nicht mehr„fort zu kommen sey. Auch: daß dieses immer schlim-„mer werde, seit man angcfangen, bey den Regimentern„zum gemeinen Kerl Sie zu sagen."
Und so ist es. Durch das Knegsgesctz und die all-gemeine Waffeiiyflicht, die leicht zur Waffenehrewird, — wird dieses Gefühl der Freyheit^unterhalten