Hierzu tragen bey, die Regierungs-Bezirke:
Kölln .
Düsseldorf.
Eleve
Koblenz .
Trier
Aachen
Sind die vorstehenden
. . 854724 Thlr.
. . 7Z5426 —
. . 442918 —
. . 659481 —
. . 596004 —'
. , 753277 —^
. . 4,041834 Thlr.
Außerdem waren bisher in den Rheinlanden eingeführtzwey allgemeine prcrrßische Staatsabgaben, nämlich dasSalzmonvpol des Staates, und die Zölle und Verbrauchs-steuern auf den Haitvel mit dein Auslände, nach demEdikte vom 26. May 1818.
Der Vortheil, welchen der Staat- auf die TonneSalz von 405 Berliner Pfunden in den Rheinprovinzcnbeziehen kann, ist im Durchschnitte höchstens bey denjetzigen Verkaufspreisen zu 4 Thlr. 2o Gr. angeschlagen.Nach langjährigen Erfahrungen in den alten Provinzenkann män auf den Menschen im Durchschnitte jährlich48 Pfund 'Salz, folglich auf die Bevölkerung der Rhein-provinzen, die 1,907773 Einwohner am Ende des Jahrs4817 hätten, 84790 Tonnen, und mithin einen Vvr-theil von 409818 Thalern rechnen. Bisher würde dieserErtrag Noch bey weitem nicht erreicht.
Noch weniger- Bestimmtes läßt sich jetzt schon überden Etträg des Zolles und der Verbrauchsteuer von frem-den Waären in den Rheinprovinzen sagen. Der Rein-ertrag der Zölle und Verbrau'chstenern im ganzen Staateist in rnnder Summe zu sechs Millionen Thalern angc-