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Ueber Preußens Geldhaushalt und neues Steuersystem
Entstehung
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theilt, dann kommen nicht so viele Steuerbeschwerden,als wenn der Finanzminister die jetzige Steuer um dieHälfte vermindert, und die ungleiche Verkeilung so läßt,wie sie ist. Vielleicht thun diese Provinzen sogar klugdaran, ihre ganze Quote blos mit direkten Steuern auf-zubringcn und so alle indirekte zu vermeiden und mit ih-nen das Heer von Angestellten, welche in ihrem Gefolgesind die Verationen, die nicht von ihnen zu trennensind das Lähmende für die Gewerbe, welches ans ih-nen hervorgeht und die hohen Verwaltungskosten,wo i Million eben so viel zu erheben kostet, als 3 Mil-lionen Grundsteuer. Jede Steuer ist gut, die jedermannim Verhältnisse seines Vermögens trifft, die nicht vera-torisch ist, und die geringe Erhebungskosten hat. Sowie die Grundsteuer jetzt geordnet ist, daß sie jeglichesEigenthum trifft, das unbeweglich ist, auch die Ge»bäude, so hat sie diese Eigenschaft. Wohnen muß Je-der; auch wohnt Jeder so ziemlich seinem Vermögengemäß. Einer Gebäudesteuer kann sich also niemand ent-ziehen.

Für den Landmann wirkt die Höhe der Grundsteuer-gerade wie die Höhe des Gesindelohns. Sie vermehrt dieCulturkosten, und er ist genöthigt, mehr für die Lebens-mittel zu nehmen, welche er baut. Es werden bey uns

ksit <zno se innlifflisr? 6'est gne ces plsinles ne porrentnulleinent snr le lepsrtition ^enersls, insis snr le re^er-tilion inäiviänelle. Hiermit ist nicht gesagt, daß die allge-meine Nertheilnng zwischen den Departements richtig ist;im Gegentheil ist sie eben so unrichtig, wie die innere Ver-theilnng. Allein die Innere ist fast die einzige, welche dieKlagen verursacht.