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Was nun den Inspektor des Buchhandels betrifft,so habe ich den nicht angeführt, weil wir keinen hatten.— Die bcyden Polizey-Commissarien in Wesel und Cöllnhabe ich nicht angeführt, weil sie blos in den Grenzde-partemcnts waren, und eine Einrichtung der letzten Na-poleonschen Zeit, da sie dem französischen Verwaltungs-system fremd waren. Die drey Ueeeveurs xsrticuliershabe ich nicht angeführt, weil ich die Empfänger derKreiskaffen, deren wir jetzt vielleicht 25 in dem Umfangedes rheinischen Roerdepartements haben, ebenfalls nichtangeführt habe. Aus denselben Gründen habe ich denInspeotour llos äroits rvunis übergangen.
Den lnspeotour lles oontributions üireots, so 500(1 Fr.hatte, und die beyden Inspeoteurs clos äomuines, sojeder 6000 Fr. hatte, kann man anführen oder auch nicht.Denn jetzt sehe ich, daß sie ebenfalls noch vorhanden sindund auch noch gebraucht werden.
Allein wenn wir diese auch mit 17000 Franks hin-zufügen, so hat dieses nur einen geringen Einfluß aufdie Vermehrung der Kosten der Verwaltung, wie folgendeRechnung zeigt.
Wir fanden oben fürs Roerdepartement:
1. Die Kosten der Präfektur und der 3 Unterpräfcktu-
rcn zu .... . 128500 Fr.
2. Di'e Kosten der Direktionen zu . 68600 —
197100 Fr.
Rechnet man hierzu noch die drey In-spekteurs zu. 17000 —
so hat man in allem . - . 2i4ioo Fr.
Dieses sind, 15 Fr. zu 4 Thlr. gerechnet, 56800 Bert. Thlr.