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größerer oder geringer» Summe, so in der Staatsschuldabgetragen worden ist.
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Wir fanden im vorigen die Kostest der gesammtenKriegseiNrichtung mit de» Festungen zu i 7 , 7390 vo Thlr.
Ersparnisse . 1,126000 —Kommt also aufs Budjet 16,613000 Thlr.
Ich zweifle sebr, daß wir bey unserer Kriegseinrichtung,wo die ganze Nation bewaffnet ist, wohlfeiler wegkom-men, als daß jeder im Durchschnitt jährlich einen Laub-thaler zur Kriegseinrichtung steuert. Dieses macht beyeiner Bevölkerung von 10L Millionen ungefähr 16 Mil-lionen Thaler.
Es ist bekannt, daß das Heer in den letzten Jahrenvon Friedrich dem Großen immer 11 bis 13 Mill. Thalergekostet hat. — Die Staatseinkünfte betrugen damals20 Millionen, die Bevölkerung 6 Millionen und die Flache3400 Quadratmeilen.
Zwar waren die Kosten des adeligen Offiziercorpsdamals sehr groß, da dieses monatlich ungefähr 450000Thaler gebrauchte. Denn es mochten damals im Heereungefähr iooo Hauptleute seyn, so Inhaber einer Schwa-dron oder einer Compagnie waren, von denen jeder mitHülfe der Freywächter sich auf 1000 Dukaten stand,welches jährlich i Million Dukaten oder 3 MillionenThaler betrug. *)
*) Dieses waren die Staatsbencfieien, auf die ein zahlreicherund armer Adel angewiesen war, — cs war eine eiserneRente, so sein Dvmän bildete und auf die sein Adel gegrürudet und gefestigt war, wie einst der deutsche Orden seine
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