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j j,j j §. 5 75. Die steinigen und nicht verändert; u
'jlji Basalt - Massen steilen keine Arien dar, welche
I 1 nicht in die von uns gegebene Beschreibung des
| Basaltes cingehen: und diejenigen, welche sich von
!; dem schwarzen, harten Säulen - Basalle, welcher
Augit und Olivin enthält, den man gewöhnlich als; den Typus der Gattung ansichet, entfernen, sind
nur Zwischenglieder zwischen diesem Gestein unddenjenigen, in welche es übergeht. So sehen wirI bisweilen die Farbe ein wenig heller werden, die
Härte abnehmen, den Felds]»alb zum Theil denOlivin ansscldiefsen und das Gestein sieh dem Tra-chyt nähern: man hat ein dergleichen Beyspiel an1 der Colonnade von grofsen Saiden , welche am
Mont-Dore hinter dem Badehausc ist. Sonst nimmtdie Farbe einen grünlichen Schein und die Masse
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einen dichten Hachen, ein wenig muschligen Bruchan; der halbghisigc Feldspaih und hie Hornblcnde-| ( Spitzen erscheinen, die Abtheilung in Platten wird
merklicher und man kommt in den Kiingstein. Wirbähen schon den D ehergang in den Dolerit(Grünstem) (§• 570) bezeichnet.
: _ §. 076. Bisweilen werden, obsclxon ziemlich
selten, die Umstände des Frkaltens und vielleichtder Zersetzung einen glasigen oder Obsidian - Ba-salt , der zum schwarzen Email schmilzt hervorge-hracht haben. Einige dergleichen Stücken, welcheman in den Gegenden von Frankfurth am Maya,gefunden, Ströme oder Thcile von Strömen, wel-che Hr. von Humboldt auf Teneriffa beobachtet hat,einige Glasarien der Insel Bourbon, sind ohngefäbrdie einzigen Beyspielc, die man davon anfübrt.Vielleicht sind einige der Peehsleiuc Schottlands,
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