erweicht und hat ein fast erdiges Ansehen angenommen Jdies ist wahrscheinlich auch eine Wirkung des bestän-digen Eindringens der Wasser, und gewisseimaasen derlangen Einweichung der Masse,
Aufser den Producten der Krystallisation und Infiltra-tion, enthalten die Laven einige Körper, die sie ein-wiekelten, als sie flössen. So iindct man in der Lavavon Volvic eine grofse Anzahl Massen von zerklüftetenund gleichsam verglastem Quarze; so hat man in dervom Vesuv im Jahre 1794 Kalksteine gesellen, welchonoch mit Säuren aufbraufsteu, aber in Staub zerfielen,Wenn sie der Luft ausgesetzt wurden : wir haben schonvon den Feuersteinen und den Metallen, welche durchdieselbe Lava eingeschlossen waren, und von den Wir-kungen, die sie erlitten hatten, gesprochen ($, 67).
Von den Formen des Basaltes.
§. 5 ? 4 . Die Basalte sind ans dem Schoofse derErde, in Gestalt von Strömen oder Füllen von ge-schmolzenen Stoffen Lervorgcgangen, welche aufeinen schon vorhandenen Boden gcilossen sind undsich verbreitet haben. Da diese Flüsse bisweilen,mehrere Meilen Lange und mehr als eine MeileBreite haben, so mufsten sie oft die Gestalt vonSchichten annehmen.
Der Basaltstoff bat, indem er erkaltete, eineVerdichtung oder Zusaminenzielmng erlitten; er batsich zerspaltet und zerborstet; und diese senkrechtauf die Oberllüche geschehenen Spalten, wie sol-ches seyn mufste, haben ihn in mehr oder wenigerregelmüfsige prismatische Massen getlieilt. Wir ha-ben jene Ahtheilung schon auf eine ziemlich um-ständliche Art (§. 116) kennen gelehrt, um aufdiesen Gegenstand nicht wieder zurückzukommen.Üebrigens stellen alle jene Basalt - Flüsse sie nichtdar: mau könnte sogar sagen, dafs im Allgemeinen