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2 (1822)
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Büffelochsen,

Die fossilen Bülleloclisen , deren Ueherresle sich inSibericn befinden, würden aucli von einer, von uuserugi öTslen BiifTeiochsen, und noch mehr von unsern ge-wöhnlichen Ochsen, verschiedenen Art seyn.

Die andern in den aufgeschwemmten Gebirgen gefun-denen Knochen gehören bekannten und jetzt in densel-ben Cliinaten lebenden Gattungen an, oder wenigsten»giebt die Wissenschaft in ihrem jetzigen Zustande kei-ne Mittel au, ihre speciellen Unterschiede zu bestim-men: solche sind unter andern die Knochen der ver-

schiedenen Ochsen - Gattungen, so wohl des Auer-ochsen, des grofsteu unter ihnen, als des gemeinenOchsen, des Hirsches, des Kehbocks, des Bibers, deswilden Schweines und besonders des Bierdes. Gezierelinden sich vielleicht gar in gröfserer Menge, als dievon jedem andern Thiere, in fast allen grofsen Lagernvon fossilen Knochen, sogar in denjenigen, welche ausder ältesten Zeit zu seyn scheinen, in solchen, welchedie Spuren der Elephanten, Khinoceros, Mastodon-ten etc. deren Gattungen zerstört sind, enthalten. Matthat ganze Karren voll Pferde-Zahne ans dem berühmtenLager von Canstadt, wovon wir gesprochen haben, ge-zogen: man hat beym Graben des Canals der Ourcq

hunderte von Knochen und Zähnen desselben Thieres andenselben Orten gefunden, aus welchen mau Elephantcn-Knochen zog.Man kann versichern, sagt Hr. Cuvier,nachdem er die obigen Thalsacheu berichtet hat, dal'seine Gattung vom Pferde - Geschlecht denen Elep hau-ten oder Mammuths und andern Thieren derselbenEpoche, deren Trümmer unsere grofsen lockern Lagerausfülieii, zum treuen Begleiter diente; allein es istunmöglich zu sagen, bis zu welchem Puncte sie der ei-nen oder andern jetzt lebenden Gattungen glich.

Schlafse , die vom Ihn. Cuvier gezogen worden.

Derselbe Schriftsteller stellt, nachdem er die Unter-suchung aller Knochen von in dem aufgeschwemmtenGebirge gefundenen vierfüfsigen Thieren, und nachdemer alle 'umstände ihrer Lagerung in Betracht gezogen

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II. Theü,