TJunoceros t
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'Unter den fossilen Knochen findet man auch solche,die einer Art Rliinorero3 angebCrt haben, welche, wiellr. Cuvier versichert, von denen, die jetzt in Indienleben, verschieden sind. Seine Spuren finden sich fastüberall mit denen des Elephanlcu, allein sie sind we-niger zahlreich: man hat dergleichen unter andern Or-
ten, zu Avignoiict, zehn Meilen südwestlich von Tou-louse entdeckt, Allem auch in den Eislanden Sibeiiensbefinden sie sielt in gröf-erer Menge und besser erhal-ten; im Jahre 1771 traf man ein ganzes dergleichen,allein im Zustande der Fäulnifs, zur Ilalfte in demSand begraben, welcher den Vilui begranz!; es warnoch mit seiner Haut bekleidet; an Ort und Steile ge-messen, hatte cs g% russische Ellen (2, go Metres) Länge,und mau hat sein« Hohe auf g| Ellen (2,15 MetresJ ge-sclniLzt I J.
Nilpferd (Hyppopotame).
Die fossilen Knochen des Nilpferdes gehören zweyeitGattungen an; „die eine, sagt Cuvier, ist der leben-den Gattung so ähnlich, dafs es mir nicht möglich ge-wesen ist, sie davon zu unterscheiden;“ die andere istbcynalie von der körperlichen Gestalt eines wildenSchweines; allein dies ist ein Abdruck im Kleinen vonder grofsen Gattung. Uebri<jens findeu sicli diese Kno-chen in viel geringerer Menge als die vorhergehen-den vor.
Tapir.
In noch weniger beträchtlicher Anzahl sind die fos-silen Knochen des Tapirs, die man an einigen Ortenunsers alten Coutinents gefunden hat; was sie haupt-sächlich merkwürdig macht, ist, dafs die Tapirs nir-gend weiter als in dem südlichen America leben.
Die fossilen Thiere, wovon wir vorhin gesprochenhaben, haben, wenigstens was das Geschlecht betriff:,
1) Fallas, Voyajc, tom, V, in p,