ich darin gefunden habe, sind gut erhaltene Peoti-uiten; und obsclion sie sicii auf dein Punctc, woich sie sähe, in hinlänglich, grofser Anzahl befanden,so kann icli nicht versichern, dafs sic daselbst zu-fällig waren: ich bin wieder an die Orte gekommen,ohne dergleichen zu finden. Ilr. Peyruuse hat aufden Toulouse nahen Hügeln in einem feinen Mer-gel von sehr engem Gewebe, schöne Iehtyoliten, de-nen des Yeronnais ähnlich, gefunden; allein er hatmir über ihre Gattung keine Auskunft geben kön-nen. Hv. von Ferrussac hat nördlich von Moissacin den Gebirgen, wo alles anzeigt, dtifs sie zu die-ser Formation gehören, und welche von dem Süfs-wasser - Kalkstein des Quercy bedeckt siud, Kno-chen von paloeotherium Caparaces von Nichlsce-Scliildkröten etc. gefunden.
Die Höhe, zu welcher sich das Mergel-Gebirgeerhebt, ist wenig beträchtlich; in den Gegenden vonParis erreicht, sie ohngefalir 5oo Metres und fälltnach Norden hiu ab.
Dieses Gebirge scheint mir eine örtliche For-mation aiiszumachen; und oft habe ich mich gefragt,oh es nicht einzig und allein von den Productcnder Zerstörung der Pyrenäen gebildet worden wäreoder vielmehr, ob cs sich zu diesen Gebirgen nichteben so wie der Nagelfluh zu den Alpen ver-hielte? Icdoch scheint letzteres Gebirge mit oftaufgerichleien Schichten etc. älter; und wahrschein-lich ist das eben beschriebene von gleichem Altermit den Mergeln der Pariser Gegenden; so wie siewürde es zwischen den Ceriten- Kalkstein und demSüfswasser - Kalkstein begriffen seyn. Die folgenden'.Beobachtungen verleiten mich es zu glauben.
Hügel, welche das Thal der Aude begränzen,unterhalb Garcassonne, stellen Tbeile dar , j welche