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2 (1822)
Seite
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Menge schön erhaltener Seeinuscheln enthalt. HerrWeitster hat die vier Stufen (Stockwerke) oder For-mationen von Ifeaden-hill (zwey Formationen mitSceinnselieln mit zwey Formationen mit Sitlswasser-muscheln wechselnd) mit den vier Stufen der Ge-birge der Gegenden von Paris (§. 020) verglichen;und die Aohnlichkeit unter den Fossilen in jedemcovrespondirendeti Stockwerke hat gut bewiesen,< 3 als es wirklich unter ihnen einige "Verhältnisse giebt;allein dies sind blos Alters-Verhältnisse; denn sonsthaben wir hier und in dem Londner Gebirge kei-ne Schichten mehr von gleicher Beschaffenheit 5 essind nicht mehr die Mauer-Kalke, die Gypse, dieSandsteine, die Mühlsteine etc. von Paris; an ih-rem Ort und ihrer Stelle haben wir nichts wei-ter als Thone, Mergel, und sehr vermengte Sand-lnnssen.

Als Hr. Webster ilie An untersucht, auf welche esmöglich ist, die Formation dieser Gcbirgo zu begrei-fen, bemerkt er, dafs zu .London, so wie in der InselWeigbt uml zu Paris , es wohl müglieh seyu wurde,dafs sie in ungeheuren Seen (welche in dem ehemali-gen Boden Vertiefungen oder Bassins entnahmen,) be-wirkte Ablagerungen waren; er bemerkt auch, dafs bis-weilen bey der Mündung der Flüsse durch die Anhäu-fung des Sandes und die Anschwemmungen, Dämmeentstehen, welche eine Zeitlang von dem Meere, Thei-le der Busen trennen könnten, welche an diesen Mün-dungen sind, und sieb nach und nach in Siifswasser-Seen verwandeln würden. Uebrigens macht er bemerk-bar, dafs jene Formationen, deren Erklärung soviel un-überwindliche Schwierigkeiten damelk, älter als diaRevolution sind, welche den Continenten ihre jetzigeGestalt gegeben; und dafs sie so viel Verhältnisse untersich haben, dafs es schwer ist, sie nicht als die Wir-kung einer allgemeinen Ursache anzusehen, welche Wir-