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he Taf. II. Fig. 5 .): übrigens drückt sielt Ilr. Oma-lius auf keine bestimmte W eise über die Forma-lions- Epoche aus, und indem er ihn ganz von demAlpen - Kalksteine unterscheidet, bemerkt er, dafser ihm wohl angehören könnte.
Zu dem horizontalen Kalksteine rechnen wir dieKalksteine, welche diu Engländer forest marble, corn-Lrash und portJnmlstone (Ko 7 und 8. des i>54. §.)nennen, welche mit Mergeln wechseln und zwischendem fioggeuslein, Kalkstein und der Kreide liegen.Der forest marble ist ein dichter, harter, sielbos-silen und vorzüglich kleine Ammoniten, nmmmu-sclieln enthaltender Kalkstein ; der andere ist einweiser, ein wenig sandiger, Austern, Terehratuliteneinschliefsender Kalkstein; ihr drille ist ein Kiesel-Kalkstein, welcher Turriteiliteil, Ammoniten etc.enthält.
Ilr. Buckland begreift in dem zweyten Kalkstein, inWerners iVi u s c b c 1 k a 1 k , eine viel grössere AnzahlFlütze der englischen Formationen: er setzL in selbigcu(die Nummer 4 — 9 und 11 ■ der Foimalicmen vonHin Smith, von dem iias an bis znm F.isensand, Ermacht daraus mir eine Foimation, die der Roggensteine(oolites,) und tlieilt sie in drey Lager:
1 ) F)as innerste begreift nach ihm den lias mit sei-nen Mergeln od. r Flionen, einen Sand und Giitnnier-Sandstuiu , die unte'c Roggc.uein - Scliicht und einenLetten mir Walkercrde , welches alles ein Ganzes vonvierhundert Metrcs Dicke bildet.
s) Das nüttleie enthalt die grofse Roggcnstein-Schioht .Baustein), einen dünnen Steinkolilen - Schich-ten enthaltenden sandigen Mergel, den forest marbleund den Cumbrash, einen grobkörnigen und sandigenKa kstein, und einen blauen Thon; dieses J'lölz Jim 200Meires ;