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ge) ’), bekannt ist. Werner nennt ihn rothcnSandstein, wegen seiner in jenem Lande ge-wöhnlich rothcn Farbe.
Beschaffenheit des Sandsteines.
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§. 275. Der alte Sandstein ist bald eine Brec-cie von sehr grofsen Stücken, bald ein Conglome-rat (poudingue) von grofsen Körnern, bald einmehr oder weniger feiner Sandslein , welcher end-lich in eine erdige Masse übergeht, die vielleichtselbst an dem Porphyr liegt. Das die Körner zu-sammenhallende Bindemittel erleidet ebenfalls grofseAbänderungen: es ist mit der eben erwähnten er-
digen Masse analog, und oft wegen seiner rothcnFarbe mit Eisenoxyd geschwängert.
In den Theilen, wo er sich als Breccie ingrofsen Stücken zeigt, gehören letztere allen Urge-steinen, als Granit, Glimmerschiefer, Thonschiefer,Porphyr, Quarz etc., an. Der Ilr. General - Berg-werks - Inspector Duhamel und andere Mineralo-gen haben die wichtige Bemerkung gemacht, dafsjene Stücken zu den benachbarten Gebirgen gehö-ren; also w r erden sie Schiefer in einem Scliiefer-
I) Diesel Sandstein befindet sich in diesem TbeileDeutschlands unter dem grofsen bituminösen Mergel-Kupfer-Schiefer-Flötze, wovon wir in der folgendenAbtheilung sprechen werden, und welches der Gegen-stand mehrerer Bebauungen ist: er ist also deren Sohle(base) oder das Liegende (le mur) in der Kunstsprache»Wenn die Bergleute die Kupferschieferschicht durch-sinkend auf den Sandstein treffen, so haben sie keinMetall mehr, sondern ein taubes oder todtes Gestein,und sie unterscheiden es durch seine rothe Farbe voneinigen andern Gesteinen, welche man übrigens nochunter demselben Flötze findet.