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2 (1822)
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Allein in dem nördlichen Europa, in Sclnvc-dni, jNorwegen, .Länder, welche sonst .so reich anGruben anderer Art sind, sind sie sehr selten;jnan führt jedoch dergleichen in der Provinz Sca-nne au. Spanien und. Italien sind auch last gänz-lich davon entblöfst.

Die Beobachtungen fehlen uns für das übrigeEuropa und sogar von den' alten Contiucnle: wirwissen blos, dais die Steinkohle in beträchtlicherMenge in China vorhanden ist; vielleicht giebt esauf der Erde keine an Steinkohle reichere Gegend,als die Provinzen von Chensi, Cliausi und Pctsche-li, sagt Hr. Pariser in seiner Mineralogie des Chine-sischen Bciehs.

Ilr. Maclure berichtet uns, dafs cs wcstlicli vonden Allegbanys eine der ausgebreitesten und regcl-malsigsten Steinkohlen - hormationen giebt; diePlötze sind da ein bis sechs Ful's; man hat. der-gleichen zwanzig und tlreyisig über einander gefun-den; sie wechseln mit Sandstein. Schiefercbon undEisenerz enthaltenden Thone *). Ilr. von Hum-boldt bemerkt, dals die Steinkohle in den siimmt-liehen Cordiilereii selten ist, er hat jedoch ein der-gleichen Flölz auf dem Plateau von Santa-Po deBogota beobachtet.

Niveau des Steinkohleugebiiges,

§. 272. Da die Slcinkohkngehirge sieb ge-wöhnlich am Pulse der Gebirge oder in den inselbigen enthaltenen Thälcrn und Kesseln, die mitder Ebene in Verbindung sieben, befinden, so er-

r) Journal of the Academy cd natural sci*uces uf Phila-delphia, Juillci, i8r!j.