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2 (1822)
Seite
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Eigenschaften wieder hervor; wie wir es schon be-merkt haben.

Eine der reichsten bekannten Niederlagen istdie fast ununterbrochene Reihe von Steinkolilen-Kesseln, die auf einem Striche von ohngefähr ->5Myriametres *) lang und einen Myriamelre breit,welcher das nördliche Frankreich in der Richtungvon W. | S-W. nach O J N-O. dut'ch.schueidet, undwo die Baue von Aniclie, Anzin bey Valenciennes,Fresne, Conde, Mons, Charleroi, .INamur, Lüttich,Rolduc und Escliweiler bey Aachen sind, liegen: sieliefern jährlich mehr als 55o Millionen Myriagram-men (co Millionen Centner) Steinkohlen, die mehrals 5o Millionen Francs wcrth sind, und beschäf-tigen 55ooo Bergleute: die Flötze haben dort einmit dem Zuge paralleles Streichen; sic sind darinüberall von gleicher Beschaffenheit, mit denselbenSandsteinen und Sehiefcrthonen begleitet; sie stel-len ähnliche Biegungen dar, und alles zeigt an, dafses nur Theile eines und desselben Ganzen sind,welches sich sogar über den Rhein bis nach Osna-brück erstreckte. Unabhängig von diesen Stein-kohlengrubeu besitzt Frankreich noch im nördli-chen Theile die von Saarbrück, von Hardingenin Artois und von Litry in der Normandie; in derMilte, die von Montrelais in Anjou, von Noyantund Fins in Bourbonnais, von Decize in Nivcruois,dem Creusot in Bourgogne, von Boncliamps inBranche - Comte , von Rives - de - Gier und St.Etienne in Forez, die von Brassac in Auvergne unddie von Argcnlac und Paus in Limousin; im süd-

*) Ein Myriamene ist ~ ioooq Melres = 3077 ,),4 f Paris*Fuls = cj fraiizüs. Meile.