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Jlr, Von. Humboldt vergleicht riiese Formationen niipdenen des testen Landes folgeiuievouiaben:
„Die Lage unserer Steinkohlen, zwischen den 1/ebeiv„gangs - Formationen, mul dem rpthan Sandstein, di«„Lage des Steinsalzes, welches sich auf dem Continent„in dem Alpen. Kalkstein befindet, die Lage unsrer Rog.„gensteine (oolithe«), in dem Kalksteine des Iura, oder„in dem Sandsteine der sccondaireh Formation, köu.„neu den Geologen bey der Zusammenstellung der l’or.„malionen fuhren, Ich Ende in England die Steiiikoh*„len mit ihren Sandsteinen auf dem Uabergangs.Jialk.,„stein in Lerbyshire, welcher diq toadstojte eben so„enthalt, wie unsero rqlhcii Sandsteine, (Sandstein von„erster Formation ) die mnndebtßinnrtigen Hornblende,„gesteinc enthalten Ich erkenne in dem magnesian 11.„mestoue den salzhaltigen red tttarl und den lias, die„beyden ans den Alpenkaiksteinp mit dem Steinsalz, und„dem Kalkstein des Iura vereinigten Formationen; in„rien Roggousieinen Englands glaube ich den Roggen.„Sandstein (Sandstein von secondairer Formation) Tlnl.„ringen* zu sehen. Uobrigens sind in den beyden Ge.„gendnii nicht einerley Formationen, es sind gleich,„bedeutend::, das heilst gleichlautende Formationen,„weiche einander vorsteüpn.
Die Hntzgvbirge des nbrcHichen Frankreichssind in den Icl/Aurn Jahren dev (legenslaud dev»Sind.an dev lim, Cuviev, Jirogniart und Omaliusd’ aüoy gewesen; nach diesen (belehrten findetman dor. über den Steinkohlen-Gebirge:
i) Einen Kalkstein, den lir, Omalins, allensbilligen Kalkstein (nncien eulenire homonial)nennt, dev einige Kenn seichen von dem Alpen-.Kulksfein, und vielleicht noch mein 1 Aehnlieh-.lteiten mit dttti ohevsien FJiij^en des Inva - Kalk»Steins bnt;
a) Einen Mergel- und Chloriten - Thon, wel-cher einen harten, gelblichen Kalkstein, Austernund besonders viel Madreporeu enthalt}
XI. XI)eil. Q