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2 ) Den, einem viel Quarz enthaltenden Granitentsprechenden, Keralil-Porphyr;
5 j den Syenit - Porphyr, welcher von einemsehr mit Hornblende - Glimmer oder Talk belade-nen Granit Lerriihrt. Die Betrachtung der Texturgiebt uns auch
4) den erdigen Porphyr, oder mit der BasisVon erdigen JEurit. Dies ist der Thonporphyr(oder Porphyr mit der Basis von Thonsteia) von"Werner und seiner Schule. Die Beobachtungen,Welche ich über die Porphyrgebirge gemachi habe,haben mich überzeugt, dafs der Eurit in einerley■ Masse oder Gebirge, bald dicht, und bald von ei-nem erdigen Korne, das heilst, von einem grobenmatten und lockern Korne, heynahe wie das einererdigen sehr verhärteten Masse seyn konnte; undalso der Stein, welchen Werner mit dem NamenTh on stein bezeiebnete und den Ilr. Brogniartargiloiitc genannt hat, indem er dadurch seine Be-schaffenheit anzeigte, nur eine blofse Varietät desEuriis war; dafs das erdige Ansehen bisweilen voneiner Lockerheit des Gefüges herrühr Le, die ent-weder durch die zersetzende Kraft der atmosphä-rischen Elemente, einer in allen Feldspatli-Gestei-nen so gewöhnlichen Thatsache, oder durch einenUmstand in der Urhildung, oder durch innere indie Hauptmasse des Gesteins gekommene Bewegung,hervorgebraclit worden.
Diesomnach glaube ieli, dafs man in der Geogno-sie den Namen Tlionporpliyr, so wie T li o n.stein verschwinden lassen mufs. Als Werner vorvierzig Jahren sein erstes Mineral-System fertigte, gabman den Namen Thon einer Substanz, welche man ein-fach und in ihrem grüfsten Grade von Reinheit in dervon der gänzlichen Zersetzung oder Zertheiliuig des
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