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Masse ans; und in dieser Beziehung werden wirhaben:
1) Den Porphyr mit der Basis von Eurit,oder Eurit-Porphyr: dies ist der eigentliche Por-
phyr, und derjenige, welcher in der Natur am häu-figsten verbreitet ist. Er macht die Porphyr-Ge-birge Schlesiens, Sachsens, des Thüringer Wahles,der Voggesen etc. aus. Wir können auf ihn denantiken Porphyr von Purpur-Farbe beziehen, denman oft mit dein Namen des orientalischen Porphyrbezeichnet, und den die Alten hauptsächlich ausEgypten holten ; Hr. Roziere glaubte, dafs Brüchevon diesem Gesteine bey dem Berge Sinai waren:seine Masse ist ein braunrother Eurit, in welchem,eine Menge schwarzer fast unsichtbarer Puncte,Welche Hornblende zu seyn scheinen, eiugestreuetsind: sie enthält übrigens einige Spitzen von der-
selben Substanz, so wie eine grofse Anzahl kleineFcldspath-Kryslalle; vor dem Löthrohre schmilztsie zu einem blafsgrauen Email, und die Hornblen-de-Puncte zu einer schwarzen Glasur: seine spe-
cifische Schwere ist 2,75.
2) Der Porphyr mit der Basis von Hornsteinoder Keratit: seine Masse ist sehr mit Quarz ver-mengt, und schmilzt also schwerer, als der Eurit.Uebrigens ist die Aelinlichkeit zwischen diesen bey-den Varietäten, in Bezug auf die äufscrlichen Kenn-zeichen, vollkommen, oder kann es seyn, und nurdurch einen Versuch mit dem Löthrohre kann manerkennen, w'as wirklich Eurit oder Keratit ist.Uebrigens erinnere ich, dafs, nach den Bestandtei-len dieser beyden Porphyre, ein vollkommenerUebergang von einem zum andern statt findet;dafs die Kennzeichen, welche sie unterscheiden,mehr oder weniger veränderlich sind; und folglich
n. Th eil. H