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4) Der lydische Stein. Wir haben gese-llen, dafs der Thousehiefer sehr oft und unter man-cherley Gestalten viel Quarz enthielt; welches an-zeigt, dafs die Kieselerde in der Auflösung oder derSubstanz, welche dieses Gestein erzeugt lial, in gro-fser Menge war. Es wird bisweilen geschehen seyn,dafs die kieselerdigen Tb eil ehe u in der Masse desThonschicfers zerstreut blieben, welcher also damitgeschwängert seyn wird; er wird härter und seineBlätter ziisamniengedräugter seyn: dies ist der Pro-birslein, welchen wir S. 92 . erwähnt habfen.Wenn die Menge Kieselerde zuninnnt, und endlichansehnlich vorherrscht, so wird man ein Lager vonkieseligen Schiefer (schiste - siliceux) (Kiesel-schiefer silex schiste), der mehr oder weniger mitThonschiefer-StolF vermengt ist, haben: diese That-6 ache findet hauptsächlich in den Thonschiefernstatt, w r o die KryslalJisations - Kraft die geringsteWirkung, das heilst, in denen hatte, welche gleich-artig, schwärzlich, mit Kohlenstoff gefärbt so wiedie Schiefersteiuc sind; dann ist der Kieselschicfergleich schwarz; dies ist Werners Lydisclieröl ein. Sehr oft haben sich die ihn ausmachcnd.cnKieselerdtheilchen, anstatt Lager oder Schichten zubilden, mitten in den Ehonschieferu vereinigt undgmppirt , indem sie einen kleinen Tlieii ihrer Sub-stanz ohngefähr auf dieselbe Art mit anzogen, sowie sie sich in den Kreiden vereinigen, um Nierenlind Knollen von Kieseln zu bilden: daher die ab-gerundeten Massen und Kugeln vom lydisclicn Stei-ne, welche in grofser Menge in den 1 honschiefernvorhanden sind. Sie werden fast immer in allenRichtungen mit einer Menge Adern von weisem unddichtem gemeinen Quarze durchsetzt, dies sind mitdem Steine fast zu gleicher Zeit gebildete Tri'tm,-II. Tiieil. Q