Füllige Geologen, fiir welche icli übrigens die griffst«Acliumg habe, würden vielleicht dem von um gegebe-nen Kennzeichen noch das liinzufügen, dal's diese Ge-bilde keine Art von Breccie enthalten: allein dieser Zu-
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satz würde uns alles des Vortheils verlustig machen,den uns hier ein sehr genaues Kennzeichen, der hervor-stechendste Bezeichnungspunct in der Reihe der Gebirgs-Fotmationen verschafft. Wie auch die Art der Forma-tion und des Festwerden» der Urgebirge gewesen seynmag, so sind sie doch nicht zu gleicher Zeit gebildetund fest geworden: nothweudig war dabey eine Zeit-
folge, und die Gesteine votn Ende einer Periode kön-nen sehr gut Stücke von denen enthalten, weiche imAnfänge fest wurden. Zu der Zeit, als die mineralogi-sche« Matten noch weich waren, haben sie gewifs anihren verschiedenen Theilcn ungleiche Anhäufungen er-litten; daher Klüfte, Brüche und folgliche Bruchstücke.Die Mineralogen’, welche die Steinkohlen, Lager undihre Gänge studirt haben, weiden nicht an dieserXhatsache zweifeln; und jene mit zertrümmerten undzerbrochenen Gestein angefüiltei. Gän"e sind fast gleich-zeitig mit dem Gebirge, weiches sie enthält.
Die vor allen andern gebildeten Urgebirge müs- :een sieh unter-jenen befinden und ihnen zur Unter-lage dienen; welches übrigens nicht verhindert, dafssic nicht die höchsten Spitzen einer grofsen An-zahl von Gebirgen und sogar der höchsten Gebirge!der Erdkugel ausmaehen können und wirklich aus-xnachen.
Bey den meisten grofsen Kelten bilden sie ei-nen Zug, an dessen Seiten die andern Gebirge gleich-sam wie verschiedene Einfassungen liegen. Ziem-lich olt nimmt dieser Urzug- die Mitte der Ketteein; er macht den höchsten Tlieil derselben aus,und ist gleichsam deren physische Axc.
Allein oft auch ist derselbe, entweder durchdie Wirkung der ursprünglichen Bildung, oder der